In Ihrem Betrieb wird KI genutzt, oft ohne dass jemand den Überblick hat: ChatGPT für Angebote, Übersetzer, Bewerber-Screening, Bildgeneratoren. Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act, dass Mitarbeiter im Umgang mit KI geschult sind, und die DSGVO gilt für jedes Werkzeug, in das Kundendaten wandern.
Der KI-Check zeigt Ihnen in zwei Wochen, wo Sie stehen und was zu tun ist. Schwarz auf weiß, mit Reihenfolge.
Ein Fragebogen, ein Gespräch, ein Bericht, ein zweites Gespräch. Sie müssen KI dafür nicht verstehen, nur sagen, was Ihr Betrieb benutzt.
Welche KI-Werkzeuge werden genutzt, von wem, mit welchen Daten. Ein kurzer Fragebogen plus ein Gespräch von 60 Minuten.
Jedes Werkzeug wird nach seiner Nutzung eingeordnet: verboten, hochriskant, transparenzpflichtig, unkritisch. Bei den meisten Betrieben landet fast alles in der letzten Gruppe. Das sollte trotzdem dokumentiert sein.
Welche Werkzeuge personenbezogene Daten verarbeiten, wo Auftragsverarbeitungsverträge fehlen, was gar nicht eingegeben werden darf.
Wer nach Art. 4 AI Act geschult werden muss, in welcher Tiefe, mit welchem Nachweis.
8 bis 12 Seiten: Werkzeug-Inventar, Einstufung, offene Punkte und eine Liste von Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand.
60 Minuten per Video. Wir gehen den Bericht durch und legen die nächsten Schritte fest.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Der KI-Check ist keine Rechtsberatung. Wo ein Anwalt nötig ist, steht das im Bericht, mit dem Grund.
Passt 5 bis 50 Mitarbeiter
Betriebe, die KI nutzen oder einführen wollen und keine eigene IT- oder Rechtsabteilung haben. Praxen, Kanzleien, Handwerk mit Büro, Agenturen, Planungsbüros.
Passt nicht Hochrisiko-Entwickler
Wer selbst KI-Systeme baut oder in Beschäftigung, Kredit oder Medizin automatisiert entscheiden lässt, braucht eine Konformitätsprüfung mit Anwalt. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch.
Praxen Schweigepflicht
Sobald Patientendaten in ein KI-Werkzeug wandern, greifen Schweigepflicht, DSGVO und AI Act zugleich. Für Praxen enthält der Bericht eine kurze Praxisrichtlinie, gleicher Preis.
Dann ist der Check kurz, aber nicht überflüssig. Die Frage ist, mit welchem Konto, welchen Daten und ob jemand Kundendaten eingibt. Das muss dokumentiert und geschult sein, auch bei einem Werkzeug.
Die Bestandsaufnahme und die Einordnung nach Nutzung nicht. Wo es rechtlich eng wird, etwa bei Entscheidungen über Menschen oder Drittlandübermittlung, steht im Bericht, dass ein Anwalt gefragt werden muss, und wozu genau.
Sie bleiben bei mir, auf einem Server in Deutschland, und werden nach Abschluss auf Wunsch gelöscht. Der Bericht nennt Werkzeuge und Rollen, keine Namen von Mitarbeitern.
Aus drei Fortbildungen zu KI bei 121WATT, mit Teilnahmebescheinigung, und aus der täglichen Arbeit: Ich setze KI seit 2023 in Recherche, Text, Programmierung und Auswertung ein und habe die Regeln dafür für meinen eigenen Betrieb geschrieben. Ein Rechtsgutachten ist der Check nicht, das steht oben.
20 Minuten Erstgespräch per Video, kostenlos. Danach bekommen Sie den Fragebogen, zwei Wochen später den Bericht.
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