Bei mir beginnt jede Website mit Ihren Wunschaufträgen. Danach richtet sich, welche Projekte die Seite zeigt und welche Kunden sie anspricht. Unpassende Anfragen soll sie gar nicht erst anziehen.
Die Anfragemaschine ist für Betriebe, die von Empfehlungen und Portalen leben und deren Website keine Anfragen bringt oder vor allem Preisvergleiche und Kleinkram. Empfehlungen und Portale lassen sich nicht steuern und werden teurer.
Sie bekommen fünf Teile aus einer Hand, und ich messe jeden Monat, was sie bringen. Anzeigen oder KI müssen Sie dafür nicht verstehen.
Die Seite zeigt nur das Angebot, das Sie häufiger verkaufen wollen, mit Ihren besten Projekten als Beweis und Text für genau diese Kunden.
Die Anzeige erscheint nur bei Leuten, die danach suchen. Suchbegriffe, die nur Klicks kosten, stehen auf der Ausschlussliste, bevor Werbebudget fließt. Das Konto läuft auf Ihren Namen.
Sie sehen vor dem Rückruf, worum es geht, wie groß das Vorhaben ist und ob es zu Ihnen passt. Kleinkram erkennen Sie, bevor er Zeit kostet.
Bestätigung sofort, Erinnerung am zweiten Tag, Nachfrage am siebten. Wer nicht antwortet, bekommt nichts mehr.
Wie viele Anfragen kamen, was eine gekostet hat und was ich geändert habe.
Drei Zahlen, getrennt ausgewiesen. Der „ab“-Wert ist der Ausgangspunkt für das Gespräch, der Preis steht fest, sobald der Umfang steht.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Ich arbeite seit 2006 im Digital-Marketing, unter anderem für Klubs der 1. Fußball-Bundesliga. Sie sehen mich im Videotermin, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Wer dahintersteht: Impressum
Wie viele Anfragen die Maschine bringen kann, rechnen wir vorher aus Ihren Zahlen aus. Kostet eine Anfrage zum Beispiel 60 € und fließen 600 € im Monat in Anzeigen, ergibt das zehn Anfragen im Monat, also zwei bis drei in der Woche. An dieser Zielzahl steuere ich die Anzeigen. Zusagen kann ich sie nicht. Gemessen wird jede Woche, die Zahl steht in Ihrem Statusbrief.
Jeden Monat steht im Statusbrief, wie viele Anfragen kamen, was eine gekostet hat und was ich geändert habe. Die Messung setzt keine Cookies und braucht deshalb kein Cookie-Banner. So läuft sie auf Ihrer Seite und auf dieser.
Passt Aufträge ab 1.000 €
Für Betriebe mit Aufträgen ab 1.000 € und Platz für neue Aufträge: Handwerk mit Projektgeschäft, Praxen, Berater, Planungsbüros, die heute von Empfehlungen und Portalen leben und das nicht steuern können.
Passt nicht Laufkundschaft
Für Laufkundschaft und Läden ist die Anfragemaschine ungeeignet. Bringt ein Auftrag weniger als 1.000 €, kostet die Anfrage mehr, als sie wert ist. Dann rate ich Ihnen von den Anzeigen ab.
Der Ausweg wenn es nicht passt
Sind Sie ausgelastet und bekommen die falschen Anfragen, helfen mehr Anfragen nicht weiter. Dann geht es darum, welche Aufträge Ihr Auftritt anziehen und welche er aussortieren soll. Das klären wir im Erstgespräch, und wenn Anzeigen bei Ihnen nichts bringen, sage ich es Ihnen dort. Eine Website nach meinem Raster ist dann meist der bessere Weg.
Meist, weil die Anzeige auf die Startseite führte und niemand die Suchbegriffe ausgeschlossen hat, die nur Klicks kosten. Bei mir führt jede Anzeige auf eine Seite für genau das Angebot, die Ausschlussliste steht, bevor Werbebudget fließt, und ich sehe jede Woche nach. Ihr Konto zeigt Ihnen jeden Cent.
Die Anfragemaschine ersetzt sie nicht. Sie bekommt eine eigene Seite für das Angebot, das Sie häufiger verkaufen wollen, die Anzeigen führen dorthin, und Ihre bestehende Website bleibt, wie sie ist. Was davon Sie weiterverwenden können, sehe ich mir im Erstgespräch an.
Vertraglich schulde ich die vereinbarte Arbeit. Eine bestimmte Zahl an Anfragen sage ich nicht zu. Damit Sie das Risiko einschätzen können, rechnen wir vorher, messen jeden Monat, und nach sechs Monaten können Sie mit vier Wochen zum Monatsende kündigen. Bleibt die Zielzahl aus, ändere ich Suchbegriffe, Anzeigen und Seite, und Sie lesen im Statusbrief, was ich geändert habe.
Ihnen. Beides läuft auf Ihren Namen, das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Wenn wir aufhören, bleibt alles bei Ihnen, mitsamt den Daten.
Weil Anzeigen vier bis acht Wochen lernen, bevor die Zahlen etwas aussagen. Nach sechs Monaten können Sie monatlich kündigen, vier Wochen zum Monatsende.
Höchstens 25 Seiten. Von den 25 Seiten laufen höchstens acht mit Anzeigensteuerung, weil die jede Woche Arbeit braucht. Mit mehr Seiten schaffe ich die wöchentliche Kontrolle nicht.
Nein. Sie bekommen jeden Monat drei Zahlen und entscheiden damit, ob es weitergeht. Um alles andere kümmere ich mich.
20 Minuten, kostenlos. Nach der Terminwahl können Sie mir drei Dinge zu Ihrem Geschäft sagen, dann rechne ich Ihre Zielzahl vor dem Gespräch aus.
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