Welche Aufträge würden Sie am liebsten häufiger machen? Mit dieser Frage beginnt bei mir jede Website, und Ihre Antwort bestimmt, welche Projekte sie zeigt, welche Kunden sie anspricht und welche Anfragen sie gar nicht erst anzieht.
Sie leben von Empfehlungen und Portalen. Beides können Sie nicht steuern, und beides wird teurer. Die Website ist online, sie bringt nur nichts, oder sie bringt Preisvergleiche und Kleinkram. Die Anfragemaschine ist mein Werkzeug für genau diesen Fall.
Fünf Teile, aus einer Hand, jeden Monat gemessen. Sie müssen weder Anzeigen noch KI verstehen.
Nicht die ganze Firma, sondern das Angebot, das Sie häufiger verkaufen wollen. Ihre besten Projekte als Beweis, Text für genau diese Kunden.
Die Anzeige erscheint nur bei Leuten, die danach suchen. Suchbegriffe, die nur Klicks kosten, stehen vor dem ersten Euro auf der Ausschlussliste. Das Konto läuft auf Ihren Namen.
Sie sehen vor dem Rückruf, worum es geht, wie groß das Vorhaben ist und ob es zu Ihnen passt. Kleinkram erkennen Sie, bevor er Zeit kostet.
Bestätigung sofort, Erinnerung am zweiten Tag, Nachfrage am siebten. Wer nicht antwortet, bekommt nichts mehr.
Wie viele Anfragen kamen, was eine gekostet hat und was ich geändert habe. Mehr müssen Sie nicht lesen, um zu entscheiden, ob es weitergeht.
Drei Zahlen, getrennt ausgewiesen. Der „ab“-Wert ist der Ausgangspunkt für das Gespräch, der Preis steht fest, sobald der Umfang steht.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Sie sehen mich im Videotermin, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Wer dahintersteht: Impressum
Wie viele Anfragen die Maschine bringt, rechnen wir vorher aus Ihren Zahlen: Werbebudget geteilt durch Kosten je Anfrage. Bei 600 € im Monat und 60 € je Anfrage sind das zehn Anfragen, also zwei bis drei in der Woche. Das ist die Zielzahl, an der ich die Anzeigen steuere. Sie ist eine Rechnung, kein Versprechen. Gemessen wird jede Woche, die Zahl steht in Ihrem Statusbrief.
Jeden Monat steht im Statusbrief, wie viele Anfragen kamen, was eine gekostet hat und was ich geändert habe. Die Messung läuft ohne Cookies und ohne Banner, auf Ihrer Seite wie auf meiner.
Passt Aufträge ab 1.000 €
Für Betriebe mit Aufträgen ab 1.000 € und Platz für neue Aufträge: Handwerk mit Projektgeschäft, Praxen, Berater, Planungsbüros, die heute von Empfehlungen und Portalen leben und das nicht steuern können.
Passt nicht Laufkundschaft
Nicht für Laufkundschaft und nicht für Läden. Und nicht, wenn ein Auftrag unter 1.000 € bringt: dann kostet die Anfrage mehr, als sie wert ist, und ich würde Ihnen die Anzeigen ausreden.
Der Ausweg wenn es nicht passt
Sind Sie ausgelastet und bekommen die falschen Anfragen, ist mehr Zufluss das falsche Werkzeug. Dann ist die Frage, welche Aufträge Ihr Auftritt anziehen und welche er aussortieren soll. Das klären wir im Erstgespräch, und wenn Anzeigen bei Ihnen nichts bringen, sage ich es Ihnen dort. Eine Website nach meinem Raster ist dann meist der bessere Weg.
Meist, weil die Anzeige auf die Startseite führte und niemand die Suchbegriffe ausgeschlossen hat, die nur Klicks kosten. Bei mir führt jede Anzeige auf eine Seite für genau das Angebot, die Ausschlussliste steht vor dem ersten Euro, und ich sehe jede Woche nach. Ihr Konto zeigt Ihnen jeden Cent.
Gut. Die Anfragemaschine ersetzt sie nicht. Sie bekommt eine eigene Seite für das Angebot, das Sie häufiger verkaufen wollen, die Anzeigen führen dorthin, und Ihre bestehende Website bleibt, wie sie ist. Was davon Sie weiterverwenden können, sehe ich mir im Erstgespräch an.
Ich schulde die Arbeit, nicht die Zahl. Deshalb rechnen wir vorher, messen jeden Monat, und Sie kündigen nach sechs Monaten mit vier Wochen zum Monatsende. Bleibt die Zielzahl aus, ändere ich Suchbegriffe, Anzeigen und Seite, und Sie lesen im Statusbrief, was ich geändert habe.
Ihnen. Beides läuft auf Ihren Namen, das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Wenn wir aufhören, bleibt alles bei Ihnen, mitsamt den Daten.
Weil Anzeigen vier bis acht Wochen lernen, bevor die Zahlen etwas aussagen. Nach sechs Monaten können Sie monatlich kündigen, vier Wochen zum Monatsende.
Höchstens 25 Seiten. Von den 25 Seiten laufen höchstens acht mit Anzeigensteuerung, weil die jede Woche Arbeit braucht. Bei mehr hielte ich das Versprechen nicht.
Nein. Sie bekommen jeden Monat drei Zahlen und entscheiden damit, ob es weitergeht. Alles andere ist meine Aufgabe.
20 Minuten, kostenlos. Nach der Terminwahl können Sie mir drei Dinge zu Ihrem Geschäft sagen, dann rechne ich Ihre Zielzahl vor dem Gespräch aus.
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