Was eine niedrige Anfrage-Rate im Jahr kostet.
Zwischen vielen Besuchern und vielen Anfragen liegt die Conversion-Rate. Stellen Sie Ihre Zahlen ein und sehen Sie, was ein paar Prozentpunkte mehr im Jahr ausmachen.
Ungenutztes Potenzial pro Jahr
Rund 30 zusätzliche Anfragen im Jahr, die aktuell liegen bleiben.
Woran es konkret liegt? Conversion-Check machen
Hinweis: Eine Modellrechnung mit Ihren eigenen Annahmen, keine garantierte Prognose. Conversion-Raten hängen von Branche, Angebot und Quelle des Traffics ab. Der Rechner macht nur sichtbar, was Ihre Zahlen bedeuten.
So rechnet das Werkzeug
Die Rechnung dahinter ist bewusst simpel, damit Sie jeden Schritt nachvollziehen können.
- Anfragen heute = Besucher pro Monat × Ihre aktuelle Anfrage-Rate
- Anfragen möglich = Besucher pro Monat × Ihre Ziel-Rate
- Ungenutztes Potenzial = der Unterschied, multipliziert mit dem Wert einer Anfrage, mal zwölf Monate
Alles läuft direkt in Ihrem Browser. Es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.
Welche Werte Sie einsetzen
Besucher pro Monat
Ein grober Wert reicht völlig. Sie finden ihn in Ihrer Statistik, in Google Analytics oder in der Search Console. Wenn Sie gar nichts haben, schätzen Sie lieber vorsichtig.
Aktuelle Anfrage-Rate
Zählen Sie, wie viele Anfragen im Monat über die Website hereinkommen, und teilen Sie das durch die Besucher. Fünf Anfragen bei 500 Besuchern sind ein Prozent.
Erreichbare Rate
Hier tragen Sie Ihr Ziel ein. Wie hoch das realistisch liegt, hängt stark von Branche, Angebot und davon ab, woher die Besucher kommen. Wer über Google mit klarer Kaufabsicht kommt, fragt deutlich eher an als jemand, der zufällig vorbeischaut.
Wert einer Anfrage
Der durchschnittliche Umsatz eines gewonnenen Auftrags. Wenn nur ein Teil Ihrer Anfragen zu Aufträgen wird, rechnen Sie das anteilig ein. Bei Kunden, die wiederkommen, dürfen Sie großzügiger rechnen.
Häufige Fragen
Ist das eine Garantie?
Nein. Der Rechner nimmt Ihre Annahmen und zeigt, was sie im Jahr bedeuten. Er sagt nicht voraus, dass Sie eine bestimmte Rate erreichen. Die Zahlen sind so belastbar wie das, was Sie einsetzen.
Ich kenne meine Besucherzahl nicht.
Dann spielen Sie mit einem geschätzten Wert. Der Effekt bleibt derselbe: Sie sehen, wie stark die Anfrage-Rate durchschlägt. Eine saubere Messung lässt sich nachrüsten, ganz ohne Cookies.
Woher weiß ich, welche Rate erreichbar ist?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Sinnvoller als ein Vergleich mit fremden Werten ist, den eigenen Ausgangswert zu kennen und ihn Schritt für Schritt zu verbessern. Wo bei Ihnen Luft ist, zeigt der Conversion-Check.
Und wie komme ich an die höhere Rate?
Meist über wenige Dinge: eine klare Aussage ganz oben, ein sichtbarer nächster Schritt, weniger Formularfelder, sichtbare Belege und Tempo auf dem Handy. Was eine solche Seite kostet, steht im Kosten-Ratgeber. Oder reden wir darüber.