Werkzeuge für Ihre Website.
Sieben Werkzeuge, die ich in eigenen Projekten einsetze. Jedes prüft einen anderen Blickwinkel, alle laufen in Sekunden und ohne Anmeldung.
Website-Check
Prüft 19 Punkte zu Technik, Tempo, Auffindbarkeit und Kontaktwegen und nennt, was ich zuerst beheben würde.
Sofort-Check startenDSGVO-Check
Findet die typischen Abmahn-Fallen, von extern geladenen Schriften bis zu Trackern ohne Einwilligung.
DSGVO-Check startenConversion-Check
Zeigt, ob Ihre Seite aus Besuchern Anfragen macht und wo Interessenten aussteigen.
Conversion-Check startenAnfragen-Rechner
Rechnet aus, was eine höhere Anfrage-Rate im Jahr in Euro bedeutet. Besucher, Anfrage-Rate und Auftragswert stellen Sie selbst ein.
Potenzial berechnenFragen-Tool
Zeigt, welche Fragen Menschen zu Ihrem Thema bei Google eingeben. Echte Suchvorschläge, sortiert nach Fragen und verwandten Begriffen, als Vorlage für Texte und FAQ-Bereiche.
Fragen findenMail-Server-Check
Prüft SPF, DKIM, DMARC und MX Ihrer Domain und zeigt, warum Rechnungen und Newsletter im Spam landen.
Mail-Server prüfenSnippet-Check
Zeigt, wie Ihre Seite bei Google und als geteilter Link in WhatsApp, LinkedIn, Facebook, X und Slack erscheint. Title, Description und Vorschaubild können Sie direkt ändern und die neue Fassung als Link verschicken.
Vorschau ansehenDie Tools zeigen, was zu tun ist. Die Umsetzung übernehme ich auf Wunsch, einzelne Korrekturen ebenso wie eine neue Website. Kurz Kontakt aufnehmen.
In welcher Reihenfolge Sie die Werkzeuge nutzen
Jedes Tool beantwortet eine andere Frage. Wenn Sie alle nutzen, empfehle ich diese Reihenfolge.
1. Website-Check: der Ausgangswert
Der Rundumblick über Technik und Auffindbarkeit, inklusive der Kontaktwege. Danach wissen Sie, ob Ihre Baustelle eher technischer oder eher inhaltlicher Natur ist.
2. DSGVO-Check: das rechtliche Risiko
Prüft die Punkte, die im Zweifel Geld kosten können, etwa durch eine Abmahnung. Wenn hier etwas rot ist, würde ich das zuerst erledigen.
3. Conversion-Check: die Stellen, an denen es hakt
Schaut auf die Botschaft und den nächsten Schritt, den ein Besucher erkennt. Davon hängt ab, ob er anfragt.
4. Anfragen-Rechner: der Wert in Euro
Übersetzt eine bessere Anfrage-Rate in Euro pro Jahr. Hilfreich, um zu entscheiden, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.
5. Fragen-Tool: die Themen
Liefert die Fragen, die Menschen zu Ihrem Thema bei Google eingeben. Daraus lassen sich Texte schreiben, die zu diesen Suchen passen.
6. Mail-Server-Check: die Zustellung
Prüft SPF, DKIM und DMARC Ihrer Domain. Sinnvoll, wenn Rechnungen oder Newsletter im Spam der Empfänger landen.
7. Snippet-Check: der erste Eindruck
Zeigt Title, Description und Vorschaubild so, wie sie bei Google und in Messengern erscheinen. Er lohnt sich vor allem, bevor eine Seite online geht oder Sie den Link verschicken.
Warum die Werkzeuge kostenlos sind
Sie sehen an Ihrer eigenen Website, worauf ich schaue und wie ich urteile. Auf dieser Grundlage können wir danach konkret über Ihre Seite sprechen.
Ob Sie die Punkte danach selbst umsetzen oder abgeben, bleibt Ihnen überlassen.
Häufige Fragen
Sind die Tools wirklich kostenlos?
Ja. Sie brauchen dafür weder ein Konto noch Zahlungsdaten, es entsteht auch später kein Abo. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie sich einen Bericht zuschicken lassen möchten.
Brauche ich technisches Wissen?
Nein. Sie geben Ihre Adresse ein und bekommen jeden Punkt in normaler Sprache erklärt, dazu die Dinge, die ich zuerst angehen würde.
Bekomme ich danach Werbeanrufe?
Nein. Es gibt keinen Newsletter, in den Sie unbemerkt rutschen, und ich rufe niemanden ungefragt an. Sie melden sich, wenn Sie möchten.
Kann ich damit auch Wettbewerber prüfen?
Ja, es werden nur öffentlich abrufbare Informationen ausgewertet. Ein Vergleich mit den Seiten anderer Anbieter ist oft aufschlussreich.
Ersetzen die Tools eine richtige Analyse?
Nein. Sie erkennen zuverlässig, was messbar ist. Ob ein Text die richtigen Kunden anspricht oder ein Angebot überzeugt, beurteile ich in einer Analyse persönlich.