Werkzeuge für eine Website, die verkauft.
Sechs Werkzeuge, die ich in eigenen Projekten einsetze. Jedes prüft einen anderen Blickwinkel, alle laufen in Sekunden und ohne Anmeldung.
Website-Check
19 Punkte über Technik, Tempo und Auffindbarkeit. Zeigt konkret, wo Ihre Seite Anfragen liegen lässt.
Sofort-Check startenDSGVO-Check
Findet die typischen Abmahn-Fallen, von extern geladenen Schriften bis zu Trackern ohne Einwilligung.
DSGVO-Check startenConversion-Check
Zeigt, ob Ihre Seite aus Besuchern Anfragen macht und wo Interessenten aussteigen.
Conversion-Check startenAnfragen-Rechner
Was verschenkt Ihre Website? Stellen Sie Besucher und Conversion-Rate ein und sehen Sie das Jahres-Potenzial in Euro.
Potenzial berechnenFragen-Tool
Welche Fragen stellt Google zu Ihrem Thema? Echte Suchvorschläge, sortiert nach Fragen und verwandten Begriffen. Die Vorlage für Texte und FAQ-Bereiche.
Fragen findenMail-Server-Check
Prüft SPF, DKIM, DMARC und MX Ihrer Domain und zeigt, warum Rechnungen und Newsletter im Spam landen.
Mail-Server prüfenDie Tools zeigen, was zu tun ist. Beim Wie helfe ich gern weiter, von der einzelnen Korrektur bis zur neuen Website. Kurz Kontakt aufnehmen.
In welcher Reihenfolge Sie die Werkzeuge nutzen
Jedes Tool beantwortet eine andere Frage. Zusammen ergeben sie ein ziemlich vollständiges Bild Ihrer Website. Wenn Sie ganz von vorn anfangen, hat sich diese Reihenfolge bewährt.
1. Website-Check: der Ausgangswert
Der Rundumblick über Technik und Auffindbarkeit, inklusive der Kontaktwege. Danach wissen Sie, ob Ihre Baustelle eher technischer oder eher inhaltlicher Natur ist.
2. DSGVO-Check: das rechtliche Risiko
Prüft die Punkte, die im Zweifel Geld kosten, bevor sie überhaupt etwas einbringen. Wenn hier etwas rot ist, würde ich das zuerst erledigen.
3. Conversion-Check: die Stellen, an denen es hakt
Schaut auf die Botschaft und den nächsten Schritt, den ein Besucher erkennt. Das ist der Teil, der über Anfragen entscheidet, und der Teil, den die meisten übersehen.
4. Anfragen-Rechner: der Wert in Euro
Übersetzt eine bessere Anfrage-Rate in Euro pro Jahr. Hilfreich, um zu entscheiden, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.
5. Fragen-Tool: die Themen
Liefert die Fragen, die Menschen zu Ihrem Thema wirklich googeln. Die Vorlage für Texte, die gefunden werden.
6. Mail-Server-Check: die Zustellung
Prüft SPF, DKIM und DMARC Ihrer Domain. Sinnvoll, wenn Rechnungen oder Newsletter im Spam der Empfänger landen.
Warum die Werkzeuge kostenlos sind
Weil ein Ergebnis mehr sagt als eine Selbstbeschreibung. Sie sehen an Ihrer eigenen Website, worauf ich schaue und wie ich urteile. Das ist eine belastbarere Grundlage für ein Gespräch als jede Leistungsübersicht.
Ob Sie die Punkte danach selbst umsetzen oder abgeben, bleibt Ihnen überlassen.
Häufige Fragen
Sind die Tools wirklich kostenlos?
Ja. Kein Konto, keine Zahlungsdaten, keine Testphase, die stillschweigend weiterläuft. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie sich einen Bericht zuschicken lassen möchten.
Brauche ich technisches Wissen?
Nein. Sie geben Ihre Adresse ein und bekommen jeden Punkt in normaler Sprache erklärt, dazu die Dinge, die ich zuerst angehen würde.
Bekomme ich danach Werbeanrufe?
Nein. Es gibt keinen Newsletter, in den Sie unbemerkt rutschen, und ich rufe niemanden ungefragt an. Sie melden sich, wenn Sie möchten.
Kann ich damit auch Wettbewerber prüfen?
Ja, es werden nur öffentlich abrufbare Informationen ausgewertet. Ein Vergleich mit den Seiten anderer Anbieter ist oft aufschlussreich.
Ersetzen die Tools eine richtige Analyse?
Nein. Sie erkennen zuverlässig, was messbar ist. Ob ein Text die richtigen Kunden anspricht oder ein Angebot überzeugt, ist Kopfarbeit. Genau die mache ich dann persönlich.