Die Fragen, die Ihre Kunden bei Google eingeben.
Ein Stichwort genügt. Das Tool holt echte Google-Suchvorschläge und sortiert sie nach Fragen und verwandten Begriffen. Die Ergebnisse eignen sich als Vorlage für Texte, FAQ-Bereiche und Suchmaschinenoptimierung.
Datenquelle: deutschsprachige Google-Suchvorschläge, rein informativ
Hinweis: Die Vorschläge stammen aus Googles Autocomplete und spiegeln, was Menschen tatsächlich suchen. Wie oft gesucht wird, zeigen sie nicht. Als Ideensammlung für Inhalte sind sie sehr brauchbar. Für eine Keyword-Strategie schaue ich genauer hin.
Woher die Vorschläge kommen
Das Werkzeug fragt Googles Suchvorschläge ab, also das, was beim Tippen im Suchfeld erscheint. Diese Vorschläge entstehen aus echten Suchanfragen. Was dort auftaucht, geben Menschen tatsächlich ein.
Für ein volles Bild schickt das Tool Ihr Stichwort in rund zwanzig Varianten los: mit Wie, Was, Warum, Wann und Welche davor, dazu mit Anhängen wie Kosten, Preis oder Vergleich. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengeführt, Dubletten entfernt und in Fragen sowie verwandte Begriffe sortiert.
Was Sie damit anfangen
Texte schreiben, die jemand sucht
Jede Frage in der Liste kann ein Absatz auf Ihrer Seite werden. Damit beantworten Sie, was Interessenten tatsächlich suchen.
Einen FAQ-Bereich füllen
Die Fragen aus der Liste werden bei Google tatsächlich gestellt. Sie müssen sich keine ausdenken.
Verstehen, was Ihre Kunden umtreibt
Oft steckt in den Vorschlägen eine Sorge oder ein Preisthema, das im Verkaufsgespräch immer wieder auftaucht. Wenn Sie das auf der Website beantworten, nehmen Sie es aus dem Gespräch heraus.
Lücken beim Wettbewerb finden
Prüfen Sie, welche dieser Fragen auf den Seiten Ihrer Mitbewerber unbeantwortet bleiben. Diese Fragen beantworten Sie auf Ihrer Seite.
Häufige Fragen
Sind das Suchvolumina?
Nein. Sie sehen, dass ein Begriff gesucht wird, aber nicht wie oft. Als Ideensammlung für Inhalte ist das trotzdem sehr brauchbar. Für eine belastbare Keyword-Strategie braucht es zusätzliche Daten.
Warum kommt zu meinem Stichwort nichts zurück?
Dann ist der Begriff für Google zu selten oder zu speziell. Für einen Begriff, nach dem kaum jemand sucht, lohnt meist keine eigene Seite. Versuchen Sie es eine Stufe allgemeiner.
Funktioniert das für jede Branche?
Ja, solange es deutschsprachige Suchanfragen dazu gibt. Bei sehr kleinen Nischen fällt die Ausbeute naturgemäß dünner aus.
Kostet das etwas?
Nein, kein Konto und keine Anmeldung. Damit der Dienst für alle nutzbar bleibt, ist die Zahl der Abfragen pro Stunde begrenzt.
Können Sie daraus die Texte machen?
Ja. Texte, die zu echten Suchanfragen passen und trotzdem nach Ihnen klingen, gehören zu dem, was ich anbiete. Sprechen Sie mich an.